Heidestraße – Fotografien vom Niemandsland zur Europacity
Heidestraße - Fotografien von André Kirchner, Andreas Muhs, Jörg Schmiedekind, Wolf Jobst Siedler, Peter Thieme, Volker Wartmann und Jochen Wermann. [caption id="attachment_20528" align="alignnone" width="1000"] André Kirchner, Heidestraße, 2009/2014, Heidestraße - Vom Niemandsland zur Europacity, HAUS …
Veröffentlicht am 14. September 2022 · von KUNSTLEBEN BERLIN
Heidestraße - Fotografien von André Kirchner, Andreas Muhs, Jörg Schmiedekind, Wolf Jobst Siedler, Peter Thieme, Volker Wartmann und Jochen Wermann.
André Kirchner, Heidestraße, 2009/2014, Heidestraße - Vom Niemandsland zur Europacity, HAUS am KLEISTPARK
Jahrzehntelang Niemandsland zwischen Ost und West, soll das Gebiet um die Heidestraße zur "Europacity" umgebaut werden. Viele alte Gebäude wurden dafür in den vergangenen Jahren abgerissen, erste neue werden gebaut. Zurzeit ist diese Gegend nördlich des Hauptbahnhofes jedoch vor allem eines: weites, flaches und wüstes Land mitten in der Stadt, zu großen Teilen mit Beton oder Asphalt versiegelt. Sieben Berliner Fotografen verfolgen den radikalen Wandel dieses zentralen Gebiets seit Jahren mit ihren Kameras. Sie waren zu jeder Tages- und Jahreszeit vor Ort, fotografierten analog und digital, schwarz-weiß und in Farbe. Ergebnis sind einzigartige Fotos von einer der größten städtebaulichen Veränderungen in Berlin aus sieben spannenden Perspektiven.
Andreas Muhs. Heidestraße, Auszug aus der Serie "Am Vorabend", 2015
Gezeigt werden Fotografien von André Kirchner, Andreas Muhs, Jörg Schmiedekind, Wolf Jobst Siedler, Peter Thieme, Volker Wartmann und Jochen Wermann. Die Ausstellung stellt auch die Frage nach der Zukunft der klassischen Stadtfotografie: In welchen Bildern wird Berlin für kommende Generationen weiter bestehen?